Stick Dump

Ich will ja niemanden entäuschen, aber bei der Masse an Stöckchen die immer von irgendwo her geflogen kommt, muss ich doch mal diese extra Seite aufmachen, weil wenn da immer nur Stöckchen auf dem Blog zu sehen sind, dann ist das ja auch langweilig. Deswegen hier, gesammelte Stöckchen. Viel Spass beim erkunden meiner innersten und dunkelsten Geheimnisse…..

Dr. Snouahk* Stöckchen über Aufstehen:

1. Wann stehst du zur Arbeit auf?

Hmm, naja, also Arbeit? Das kommt immer auf den Job drauf an. Bei einem Dreh steht man schonmal gerne gegen 6 oder so auf, meistens habe ich aber Jobs bei denen es reicht gegen 9 Uhr das Bett zu verlassen…;)

2. Stehst du rechtzeitig auf oder bleibst du bis zur letzten Minute liegen?

Ich stelle den Wecker ins andere Ende vom Zimmer damit ich aufstehen MUSS. Weil wenn ich dann schon mal stehe, dann kann ichs ja auch dabei belassen…

3. Wie viele Wecker hast du?

Einen. Niemand braucht mehr.

4. Machst du Frühsport?

Pff…ich habe mal eine Zeitlang jeden Morgen erst 10 Liegestütze, dann 10 Kniebeuge und dann nochmal 10 Liegestütze gemacht, weil ich meinen damalige Freundin mit einem Waschbrettbauch überraschen wollte. Nachdem aber nach einer Woche noch keine nennenswerten Fortschritte zu verzeichnen waren, legte ich den Fall “Frühsport” wieder ad acta.

5. Frühstückst du? Wenn ja, was?

Kippe, Cola.

6. Wie fährst du zur Arbeit?

Öffentliche. Oder Taxi. Gehe aber auch gerne zu Fuss.

Stilhäschens Stöckchen über emotionale Momente im Kino:

(über das Thema hatte ich ja schonmal hier geschrieben, aber jetzt geht es wohl um konkrete Titelnennung)

- Armageddon

Wenn Liv Tyler über das Bild ihres Vaters am Monitor streicht, wenn man danach sieht, die Welt, sie hat überlebt, Kinder spielen wieder auf der Strasse und ein paar unserer Helden sind zurückgekehrt, dann freue ich mich darüber das ein Jerry Bruckheimer es schafft mir genau kalkült einen Kloss in den Hals zu stopfen und dicke Tränchen über meine Wangen laufen zu lassen.

- Der Mondmann

Das Ende von Andy Kaufman. Er hat alle geflachst, reingelegt, hinters Licht geführt. Sozusagen als Gesamtkunstwerk. Und dann reist er um die halbe Welt für seine letzte Chance und trifft was…? Seinen Bruder im Geiste. Das verzweifelte Lachen, das absurde an der ganzen Situation..wer da nicht weint, der hat kein Herz.

- Magnolia

Das schöne an Magnolia war, als ich ihn mit meiner damaligen Freundin im Kino sah, das jeder andere Stellen zum weinen haben kann. Sie war sehr ergriffen von der Vater - Sohn - Geschichte und vom gemeinsamen “Save me” - singen. Mir zum Beispiel kamen die Tränen bei dem armen Jungen in der Quiz Show oder, noch schlimmer, wie der alte Moderator während der Aufzeichnung einen Infarkt bekommt.

- Das Wunder in der achten Strasse

Damals, mit 11 oder so,  Rotz und Wasser geheult. Wie der Hausmeister sich um die Baby-Ufos kümmert und die hochpebbelt, wie die zurückkommen und aus Dank das ganze Haus wieder aufbauen…ach…es ist aber auch zum heulen.