Die 100 besten Songs aller Zeiten - Part 5

Ein freundliches “Hallo” auch an alle Leser, die von Spiegel Online hier gelandet sind. Ich stelle gerade eine Liste auf, mit den 100 besten Songs aller Zeiten. Sie müssen wissen, das diese Liste bindend ist und nicht diskutabel, das heisst was hier steht ist Gesetz. Ansonsten sind sie alle natürlich herzlich willkommen, hier auf dem Weltfrieden. Wo es normalerweise auch noch viele andere Sachen zu lesen gibt ausser komische Chartlisten. Widmen wir uns aber nun den Platzierungen 40-26:

Platz 40
Warum sind Coverversionen eigentlich wichtig? Und wer hat eigentlich behauptet, sie wären wichtig? Nun, die Antwort auf die zweite Frage lautet: Ich. Und die Antwort auf die Erste ist ein bischen komplexer, aber nur ein bischen: Ich war ja in jungen Jahren Grungefan. Da ware es zum Beispiel verpönt Guns n Roses gut zu finden. Eine Klassenkameradin war Fan von denen und ich hab mich immer über sie lustig gemacht, weil sie dachte “Knockin on heavens door” wäre ein Song der Gunners, was, wie ich schon damals wusste, ja nicht der Fall ist. Aber bei jungen Menschen gibt es wohl auch Instant Karma. Zumindest fand ich “Just like Heaven” von Dinosaur JR. toll, auch dieses plötzliche Ende und so, super Song. Bis sich mein grosser Bruder über mich lustig gemacht hat, weil ich dachte das Lied wäre von J.Mascis. Gleichzeitig lernte ich aber auch, was das für ein toller Cure-Song ist und dieser Lernprozess war all die Häme wert. Cover sind also dazu da, die Menschen auf tolle Sachen zu stossen. Oder ne, anders: Cover können Menschen auf andere tolle Sachen stossen. Zum Beispiel auf das Original, auf Platz 40 der besten Songs aller Zeiten: The CureJust like heaven“.


The Cure - Just like heaven
by selligpau

[DailyMotionDirektTellMeTellMeTellMe]

Platz 39
Boah. Ella Ella. Dudududuuuudududuuuuu. Was für ein französicher Scheisssong. Und damit der Begriff “Ella” für immer in der Popmusik scheisse besetzt. Das Lied hatte sowas von “selbstbewusste Frauen aus der Frauengruppe tanzen die Regenbögin”. Schrecklich. Das ca. 20 Jahre später den Begriff (falls es überhaupt einer ist) “Ella” wieder rettet und zu tanzbaren SuperSmashHitEhren führt, das konnte wirklich niemand ahnen. Jay-Z hats aber gemacht und dem Anziehpüppchen Rihanna übergestülpt und was soll ich sagen: Das Stretch-Dress sitzt wie eine Eins: Rihanna mit “Umbrella..ella…ella..e..e..e


[YouTubeDirektSpitzenschuheSindSexy]

Platz 38
Scheisse, ich steh auf den Song. Der treibt, der groovt (ein schreckliches Mitte-90er-Wort, aber hier stimmts!), der ist dreckig, sexy und rockt wie Sau. Der Typ war aber auch einfach zu cool. Muss man neidlos anerkennen. Und er hat vermutlich zwar dafür gesorgt, das es einige sehr gute Gitaristen gibt, aber wahrscheinlich 30mal mehr gescheiterte, die immer fanden das bei dem Gitarrespielen so einfach aussah: Jimi Hendrix, der wichtigste Gitarist der Welt, und “Manic Depression


[YouTubeDirektFrustratedMyth]

Platz 37
Natürlich darf er in der Liste nicht fehlen: Der King. Oder? Einige meiner besten Freunde werden mich vermutlich jetzt hassen, aber ich halte Elvis für überschätzt. Ja, er war ein guter Entertainer. Keine Frage. Aber er war eben auch ein ziemlicher Honk. Irgendwie. Diese ganze Karate-Geschichte damals und so: Der war eben nicht von dieser Welt. Immer abgeschirmt vom Colonel, damit sein Künstler ja nicht anfängt selbst zu denken und irgendwann gabs dann die Quittung dafür. Ausserdem ist eigentlich fast alles an Elvis auf eine nervige Art und Weise spiessig. ABER, und zwar ein grosses, dickes, fettes, drei Meter hohes ABER: Was der Mann in den 70ern aus dem Simon and Garfunkel Einschlaflied gemacht hat, das zollt mir alleine schon den allergrössten Respekt ab. Er machte es zu dem Song, der er sein sollte. Elvis und “Bridge over troubled water


[YouTubeDirektHasLeftTheBuilding]

Platz 36
Der nächste Song wird ihnen präsentiert von Batz/Batzlog:

Wieviele gute Songs gibt es schon für Ukulele? Dank Tom Milsom so einige. Das Low-Fi Stück das neben der Ukulele, einem Kazoo auch durch sehr gelungene Lyrics überzeugt gehört zu meinen Lieblingsstücken von Milsom, der zuvor schon durch Catsong 2, und We made a Film überzeugen konnte. Sein Album “Akward ballads for the easily pleased” bietet eine originelle Mischung verschiedener handgemachter Songs, die bisweilen durch 8bit-Sounds ergänzt werden. Alleine für die Textzeile “I tried to face my fears, but then I just got really scared” und das in zungenbrecherischer Geschwindigkeit gesungene “And I wish that I would’ve been a bit fuzzier about the kind of people I let thru my door” hat sich “Why I shouldnt have let you in” einen Platz in meiner Lieblingsliste verdient.


[YouTubeDirektSweetUkuleleBoy]

Platz 35
Rapper lieben nicht, Rapper ficken. Umso überraschender, wenn sich dann doch mal einer von ihnen zu seinen Gefühlen bekennt: LL Cool J needs love. Vielleicht ein kleiner Tip am Rande: Wenn man in einem prolligen Jogginganzug mit offener Jacke und nix drunter durch eine von Homies belagerte Hotelsuite läuft, holt man sich nicht nur fiesen Zug von der Klimaanlage, sondern findet auch keine Freundin. Das weiss ja sogar ich. Sonst ist das Lied natürlich der inoffizielle Soundtrack von ersten Erforschungen vieler Jungenshände in feuchte Höschen. Mein Gott, wie bieder-schlüpfrig sich das anhört. Aber wenns doch stimmt! Nie wieder sollte Rap und Liebe so eine perfekte Symbiose eingehen, wie in diesem Song: LL Cool JI need love


[YouTubeDirektFrauenversteher]

Platz 34
Der nächste Song wird ihnen präsentiert von René/Nerdore.

Da muss unbedingt Dings rein mit Dings… äääääh….
Bo Diddley mit “Bo Diddley“…


Bo Diddley by Bo Diddley
by ZZUPLOADER

[DailyMotionDirektGeileBlueBox]

Platz 33
Selten war es so klar im Nachhinein: Man hätte es ahnen müssen. Man hätte es komplett vorraussagen können. Es hat sich nicht nur abgezeichnet, es war Sonnenklar. Und das schärfste: Sie hat es selbst vorhergesehen. Und gesungen. Und betont. Aber niemand hat ihr zugehört. Erst als sie ganz unten war. Aber da gehört sie nicht hin. Nicht die Königin. Und wer jetzt immernoch meint, von nichts gewusst zu haben, der kann sich nach dem nächsten Video nicht mehr aus der Affäre ziehen: Platz 33, Schnapszahl, für Britney Spears und “Overprotected“, was schon damals mein Lieblingslied war. Ich habs nur leider auch falsch resp. gar nicht gedeutet. Deswegen schäme ich mich ja auch ein bischen:


Britney Spears - Over Protected
by Annalise

[DailyMotionDirektKristallkugel]

Platz 32
Ich liebe ja Original-Musik in Soundtracks. Da habe ich schon so manches Mal Perlen entdeckt (konnte man zuletzt zum Beispiel sehen bei dem letzten Eintrag vor dieser Hitliste, als ich “Christmas Wrapping” für mich entdeckt habe). Besonders toll ist es dann, wenn ich den dazugehörigen Film auch liebe. Zugegeben, das kommt nicht allzu oft vor, hier ist es aber der Fall. Das alte Lied mit dem Video aus dem Film, der ja die beste Komödie aller Zeiten ist: The Foundations mit “Build me up, Buttercup” und das schöne “Verrückt nach Mary”-Video dazu. Glück kann manchmal so einfach sein…


[YouTubeDirektUndAlleSingenMit]

Platz 31
Man kann wirklich sagen, das wir dadrauf gewartet haben. Ich weiss noch: Ich war 99 in San Francisco. Und da ich ja schon hier ein absoluter Zeitschriften Junkie bin, war es natürlich ein absolutes Fest in USA in einen Kiosk zu gehen. All die tollen Magazine. Und vor allem das, zumindest damals noch, jetzt hab ich es schon länger nicht mehr gelesen, beste Musik-Magazin der Welt: Die Spin. Und ich eriner mich noch genau an das Cover: Der Künstler selbst war darauf abgebildet mit einem wohl schon etwas äteren Promobildchen und drunter stand in grossen Lettern: What the world needs now is Axl Rose. Damals also schon ein Artikel über das Album, das jetzt, 7 Jahre später, auch unglaublicherweise wirklich erschien. Und das wirklich ein super Album ist. Aber noch nichts für die 100 besten Songs aller Zeiten. Dafür brauchen wir schon einen Klassiker. Ist doch klar. Vor allem brauchen wir dafür Slash. Guns´n´Roses mit “Don´t cry

[GoogleVideoDirektHeulNicht!]

Platz 30

Ich werde nie wieder tanzen. Schuldige Füsse haben keinen Rythmus. Obwohl es einfach ist, so zu tun, weiss ich: du bist kein Narr.

Wer nicht weiss was das bedeutet, der kann dazu ja wenigstens Liebe machen. Aber nur im Sommer, bei offenem Fenster in einer heissen schwülen Nacht. Am besten mit der Affäre aus dem Büro, die neue, junge und sündige Sekretärin, die einen schon den ganzen Tag so angesehen hat. Als man Kaffee holen war, in der Kantine beim Mittagessen oder als sie während dem Meeting immerwieder zum Konferenzraum hineingeschaut hat. Das war schon geradezu obszön, wie sie einen mit ihren Blicken auszog und vernaschte. Und warum hat man in solchen Situationen immer dieses Saxofon im Ohr?
George MichaelCareless Whisper


[YouTubeDirektTheresNoComfortInTheTruth]

Platz 29
Ja, ich gebe gerne zu: Mein Englisch in jungen Jahren hat nicht mal dazu ausgereicht, folgenden Songtitel richtig zu verstehen. Ich habe mir immer vorgestellt, das die Rapper hier Eindruck schinden wollen, indem sie von sich behaupten grosse agressive Affen zu sein, mit denen nicht zu spassen ist, vor allem nicht im Nebel. Wie dem auch sei: Mein ausgeprägter Musikgeschmack erlaubte es mir schon in jungen Jahren Da Lench Mob besser zu finden als N.W.A., die natürlich auch super waren. Aber “Guerillas in tha Mist” ist ein Superklassiker, der sogar im vorletzten GTA war:


[YouTubeDirektWonderfulMyMagic]

Platz 28
Dieser Song wird ihnen präsentiert von Björn Grau/Graubrot (Alles Gute zum Nachwuchs!):

Eigentlich bietet Billy Corgan im neuen Jahrtausend mit Zwan und Soloprojekt und fragwürdiger Reunion genug Angriffsfläche, um ihn nie nie nie in eine Bestenliste guter Musik mit aufzunehmen. Und spätestens nach “Adore” waren seine Varianten des ewig gleichen Sounds erschöpft, alles folgende ist traurige Einöde. Letztlich bleiben die Smashing Pumpkins ein Phänomen der 1990er, welches lediglich aus Nostalgiegründen heute noch hörbar ist. Mit einer Ausnahme: Disarm.
Auch wenn diese schaurig traurigschöne Ballade sicher bei der einen oder dem andern zu oft durch die Boxen lief, die Einfachheit und der Pathos (die sich zugegebenermaßen recht leicht auf die Akkustikgitarre dort und Streicher mit Glocken hier zurückführen lassen), die hier eine seltene Symbiose eingehen, bleiben in dieser speziellen Mischung herausragend. Auch wenn es letztlich selbstmitleidiges Geheule ist, das die schwere Kindheit heranzieht, um die eigenen Schweinereien zu entschuldigen, soviel Schmerz, Sehnsucht, Trauer und Liebe gab es selten in einem kleinen und so eingängigen Lied, “Disarm” ist dabei die Antithese von Nirvanas “Smells like teen spirit”. Beide haben eine gewisse Rotzigkeit, aber während Cobains zu große Hymne trotzig ist, zelebriert “Disarm” die spätpubertäre Verletzbarkeit. Zu Kurt Pogo tanzen, bei Billy knutschen (und dabei auch ein wenig an D’arcy denken), obwohl das Lied vom Wehtun kündet.


[YouTubeDirektTheKillerInMeIsTheKillerInYou]

Platz 27
Ich weiss gar nicht, ob ich diese Anekdote schonmal gebloggt habe oder nicht, es komt mir aber vor als hätte ich sie schon 1000mal erzählt: Es muss so Mitte der 90er gewesen sein. Ich wohnte in meine ersten eigenen Wohnung mit meinem Bruder und unserem schwäbischen Kumpel zusammen. Dann habe ich mir meinen ersten eigenen Fernseher gekauft. Fettes Teil, 16:9. Und da bin ich jeden Abend vor eingeschlafen. Wirklich jeden Abend. Eines Nachts wache ich auf. Es ist mitten in der Nacht. Komischer Lärm dringt an mein Ohr. Habe ich so noch nie gehört. Dann gucke ich auf den Bildschirm und sehe merkwürdiges, unwirkliches Gezappel, geshoute und rumgegrusel in der Kanalisation. Derart geflasht lege ich mich wieder schlafen. Am nächsten Morgen fühle ich mich total gerädert. Was war da los letzte Nacht? Hab ich das geträumt? War das wirklich passiert? Was soll das für ein komischer Film, für ein komisches Video gewesen sein? Zum späten Frühstück erstmal Käsebrötchen beim Bäcker geholt, eine Cola beim Büdchen und dann den Fernseher an. MTV. Und was läuft? Mein Alptraum von vergangener Nacht. Sowas habe ich wirklich noch nie gesehen, was für ein Brett: Prodigy und “Firestarter” (P.S.: Für so einen Amerikapullover würde man doch heute eigentlich von der Style-Polizei verhaftet, oder?)


[YouTubeDirektFeuerkreisel]

Platz 26

Dieser Song wird ihnen präsentiert von Lukas/Coffee and TV:

The Postal Service - Such Great Heights

“Such Great Heights” hörte ich zum ersten Mal im Trailer zu “Garden State” und der Song hat mich noch mehr umgehauen als Natalie Portman, die in dem Trailer (und im Film) zu sehen war. Schon der Aufbau ist Wahnsinn: wie sich diese ganzen Beats und Beeps übereinanderlegen, bis sie gemeinsam mit der Stimme von Ben Gibbard einen lupenreinen Popsong ergeben. Und dann dieser Text: zwei Liebende, füreinander geschaffen und immer ganz beieinander, egal, wie groß die räumliche Entfernung ist. “Everything looks perfect from far away”.


[YouTubeDirektSterileUmgebung]

Morgen dann die Plätze 25 bis 11! Oh mein Gott! Endspurt! Und die spannende Frage: Wir es Sascha Lobo noch schaffen bis morgen den Song einzureichen, für den er sich bereits als Erster (!) den Platz reserviert hat? Schaltet auch morgen wieder ein….

1 Trackback

  1. Coffee And TV: » Programmhinweis: A Decade Under The Influe [...]

15 Friedenstauben

  1. na toll, jetzt frage ich mich den ganzen tag, wo ich “such great heights” schon mal gehört habe… außer bei garden state.

    jemand ‘ne idee?

    Kommentar von burninberlin - 01. December 2008 um 17:23 Uhr
  2. Oh Mann und ich befürchte, das mit Rihanna meint du auch noch ernst. Ganz ganz schlimm. Eher einer der 100 fiesesten Songs aller Zeiten.

    Zum Glück reißt The Prodigy es wieder raus.

    Kommentar von Thomas - 01. December 2008 um 17:32 Uhr
  3. Auf dem sehr genialen Keinohrhasen-Soundtrack findet sich “Such Great Heights”.
    Vielleicht daher @burninberlin?

    Kommentar von MainP - 01. December 2008 um 21:02 Uhr
  4. Danke für die geile Liste, da habe ich doch Perlen gefunden die ich noch nicht kannte z.B. Seether - Broken - wirklich geil.
    Auch das Cure so weit oben ist!

    ich warte schon auf die nächsten…

    lG
    rebel

    Kommentar von rebel - 01. December 2008 um 23:32 Uhr
  5. Furios!!!
    Cure und Hendrix, die Musik meiner besseren Hälfte! Elvis und G. Michael meine eigene und bei den Pumpkins vereint. Da jibbet wirklich nix zu diskutieren :-)

    Kommentar von Martin - 02. December 2008 um 00:30 Uhr
  6. careless whisper? und was ist jetzt auf eins?

    Kommentar von meistermochi - 02. December 2008 um 00:40 Uhr
  7. Interessante Liste. Wenn jedem von uns alles gefallen würde, was aufgezählt wird, wärs doch langweilig, mal ehrlich. Aber macht Spaß, wenn man ab- und zu denkt: “Ohhhh jaaaaaaaa, jaaaaa jaaaaaaa…”. Oder wenn man bei George Michaels Porno-Saxophon-Gesinge meint, sich grade in den Mund gekotzt zu haben, weil man sich an diverse Szenen aus Erwachsenen-Liebesfilmen erinnert.
    Ich les mir sowas extrem gerne durch und höre es noch gerner an, am aller gernersten dann in Kombination. I like! Und ich trinke grade Gin-Tonic und räum dabei meine Bude auf, das is hart, da brauch man solche Listen.
    In dem Sinne: Prost und riel kiepen.

    Kommentar von HugoHasenklein - 02. December 2008 um 04:01 Uhr
  8. @MainP: Auf dem Keinohrhasen-Soundtrack ist es nicht drauf. Sehr wohl aber auf dem ersten Grey’s Anatomy Soundtrack…

    Kommentar von Nina - 02. December 2008 um 13:35 Uhr
  9. Was für ein Beitrag! Ich hab hier gleich einen wichtigen Termin, und statt mich nochmal gepflegt vorzubereiten hab ich lieber 7 Videos geschaut, der Rest wird heute abend folgen…

    Schöne Infos und Anekdoten sind auch immer dabei. Perfekt :)

    Grüße, Herbie

    Kommentar von Herbie - 02. December 2008 um 15:30 Uhr
  10. ich wette der lobo prokrastiniert, aber wird es schaffen

    Kommentar von roman libbertz - 02. December 2008 um 21:18 Uhr
  11. Ich finde aber, dass der gute René da ein weit aus besseres Video verdient hätte.

    Glück auf! :-)

    Kommentar von corax - 03. December 2008 um 05:05 Uhr
  12. @nina (und main p): vielen dank! es war der grey’s anatomy soundtrack. den ich bei meiner mutter gehört habe.

    (nicht, dass der letzte satz für meine aussage wichtig war. aber irgendwie musste ich das noch dazu schreiben *g*)

    Kommentar von burninberlin - 03. December 2008 um 20:35 Uhr
  13. ich hätte so viel zu tun, aber ich komm nicht vom rechner weg… soo viel gute musik auf einem haufen - wunderbar!
    nur bei diesem grottenschlechten ella-eh-eh-eh gestöhne muss ich vehement widersprechen! das war bestimmt ein versehen, oder? (zugegebenermaßen ist es ohne ton erträglich. aber “die bilder sind nett” ist nicht gerade ein gütesiegel für einen song..)

    Kommentar von MoMiMi - 03. December 2008 um 22:08 Uhr
  14. Ganz großartig ist von The Postal Service übrigens auch ihr Cover von “Against all Odds”; und da wären wir auch direkt wieder bei der Rechtfertigung von Coverversionen. “Such Great Heights” hingegen ist im Film selbst in einer viel langsameren Version als auf dem Album vorhanden. Und klingt dadurch fast noch schöner, irgendwie. Trotzdem toller Song.

    Ich mache mir nur gerade ein bißchen Sorgen, weil ich “Overprotected” gar nicht so schlimm finde, wie ich es vorher gedacht habe. Muss ich damit zum Doktor, ist das schlimm? Vielleicht sogar akut?

    Kommentar von Knurrunkulus - 06. December 2008 um 00:39 Uhr
  15. Dass Such great heights bei Garden State anders bzw. wesendlich ruhiger klingt, liegt daran, dass das Lied hier von Iron and Wine gecovert wurde. Sehr gut ist auch die Cover-Version von Ben Folds.

    Kommentar von Peter_Sellers - 13. December 2008 um 16:33 Uhr

Deine Friedenstaube