“Eine Trennung und unerwartete Wiederbegegnung.” So stand es in den Bewerbungsunterlagen. Nicht länger als 5 Minuten. Wenn ihr wissen wollt, was für einen Film ich daraufhin mit meinem Nachbarn zusammen realisiert habe, dann guckt hier. Mein alter Nachbar hat den nämlich netterweise mal auf YouTube gestellt. Mein ernsthaftester Film, und nein, es ist NICHT der aus dem Grinshouse…;)
Mit freundlicher Unterstützung von irrstern.de präsentiere ich:
“8:45 am”


Hallo,
ich find den Film ganz okay, aber die Grundidee sehr gut. Die Umsetzung gefällt mir auch. Es wirkt personennah intim wenn es angebracht ist und etwas kühl wenn eben dies angebracht ist. Lediglich das Ende, ab dem 911 Ding, fand ich die Handlung, sowie die Pointe eher schwach.
Trotzdem: schön.
Gruß,
Jakob vom Kanada-Blog
http://www.mehrsokanadablog.de
wir finden den super! aus ganz persönlichem grunde
Wow. Liebe im Zeichen des 9/11. Sehr gut, schöner Twist, super umgesetzt. Klasse!
wie gesagt erinnert mich an das ende des auster buchs- die brooklyn revue, das letztes jahr rauskam
Und so ist der elfte September immer wieder da.
Gegen das Vergessen?
Die komischdasamMorgenzusehenunddaranzudenken Besucherin
PS esistetwaswieviertelvorneungerade
ey und wenn einer tinte trinkt, dann kanada von sterben. das sieht man doch sofort, dass das nicht GRINSHOUSE ist sondern ARTHAUS!
gefällt mir!!!
klein und fein.
Gefällt mir.
Sehr gut.
Grundsätzlich.
Und im Detail.
Trotzdem stört mich ein wenig Klischee.