Popstars 2009 - Es gibt nur Verlierer

Am Donnerstag endet die aktuelle Popstars-Staffel mit ihrem grossen Finale, in dem entschieden wird, welches Paar aus den Workshops die neue Band “Ich und Du” (oder umgekehrt) formieren wird. Wie eigentlich immer gibt es eine wirklich talentierte Kandidatin und andere, die so lange gezeigt wurden, bis die Zuschauer und die jeweiligen Leute auch selber glaubten, das sie talentiert sind. Diese Popstars-Staffel wird vermutlich meine letzte gewesen sein, die ich aufmerksam verfolgt habe. Naja. Zumindest am Anfang. Ich konnte mir das irgendwann nicht mehr mit ansehen.

Popstars war ja, wenn ich das jetzt gerade richtig überblicke, eigentlich die erste Castingshow, im deutschen Fernsehen. Aus der ersten Staffel sind damals die No Angels entstanden. Dabei hat die Show immer ihre Höhen und Tiefen gehabt, es gab immer Staffeln die mal packender, mal gähnend Langweilig waren. Und es wurde viel ausprobiert. Ich erinner mich noch an die Staffel, wo die Girlgroup gegen die Boygroup antreten musste (Preluders vs. Overground) und irgendwie nie so richtig klar war, um was es hier eigentlich gerade geht. Oder die Monrose-Staffel, die mal eben während sie lief, verlängert wurde und für die Zuschauer unerträglich lang wurde. Und natürlich die Nu pagadi-Staffel, wo es sehr früh NUR noch um den einen Song ging (Seetest Poison), den man dann am Ende der Staffel n a t ü r l i c h auswendig mitsingen konnte. Popstars ist auch immer knapp an die Grenze des Erträglichen gegangen, was meine Empfindlichkeit betrifft, mich als Zuschauer verarscht zu fühlen. Wie gesagt, der offensichtlichste Faktor dafür, das ich als Zuschauer immer nur eine Melkkuh war, war in der Monrose-Staffel. Nun gab es gestern einen noch grösseren Skandal. Gestern war das Halbfinale von Popstars und es ging darum welche zwei von drei Paaren ins Finale zuehen sollen. Und die ganze Show über wurde angeheizt: Rufen sie an, gleich fällt die Entscheidung…blablabla. Nun weiss ich nicht, wie lange das geplant war, was dann kam, denn ehrlich gesagt schien mir das, was das ungelenke moderieren des Sachverhalts betraf, eher eine spontane Entscheidung aus der Regie gewesen zu sein. Aber egal ob spontan oder geplant: Es wurde einfach entschieden, den Zuschauer noch ein bischen mehr abzuzocken, denn es fand eben KEINE Entscheidung statt. Es wurde gesagt, das man noch bis Donnerstag weitervoten kann. Die Leute in der Halle haben gebuht ohne Ende und die Regie, so wie die Moderatoren, waren darauf bedacht, die Show möglichst schnell zu beenden. Mit lauter Musik, damit man das Publikum nicht mehr hört. Mit so einer heftigen und berechtigten Reaktion, haben die wohl nicht gerechnet. Genau nachlesen kann man das in diesem sehr guten Artikel von Peer Schader, drüben im Faz-Fernsehblog.

Um diesen Eklat soll es mir aber gar nicht hauptsächlich gehen. Der ist nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen der Verachtung, welches auf dem Eisbecher der Inhaltslosigkeit thront. Ich halte die Popstars-Redaktion für ziemlich arrogant. Das ist in manchen Staffeln deutlicher, in manchen weniger deutlich. Ich schätze mal, das liegt auch immer an der aktuellen Redaktionsbesetzung. In der aktuellen Staffel aber war es wirklich nicht mehr auszuhalten:

1.) Die Jury-Besetzung

Ich finde das Michelle Leonhardt eine ganz gute Wahl war. Ich mag es, wenn Leute aus dem Biz in der Jury sind, die vielleicht noch nicht so hammerbekannt sind, für den Zuschauer, deren Kompetenz sich aber schnell von selbst erklärt. MIchelle hat zum Beispiel schon eine Menge Songs für diverse Acts wie die No Angels o.ä. geschrieben, somit ist sie ja eigentlich perfekt für die Jury. Dann kam Alex Christensen dazu, der wirklich sehr nett ist, aber, sorry, in der Jury wirklich gar nichts zu suchen hat. Denn der hat mal so gar keine Ahnung, bzw. muss wahrscheinlich hauptsächlich die Entscheidungen der Redaktion oder des Senders ausbaden, die ja bekanntermassen noch weniger Ahnung von der Materie haben. Das wird jetzt keine grosse Überraschung sein, aber wie das genau abläuft in der Popstars-Jury hat Sido im grossartigen Vice-Interview mal ganz anschaulich erklärt:

Das ging schon in den Castings los. Es ist schon so, dass jedes Jury-Mitglied eine Stimme hat. Dann hat aber Pro7 noch zwei Stimmen und die Produktionsfirma hat zwei Stimmen. Damit ist die Jury schon mal überstimmt. Vier zu drei. Dann hatten die da so eine Ampel im Rücken der Kandidaten, die da auf dem Stern standen. Und die zeigte entweder rot oder grün. Rot war für ‚Den auf keinen Fall’ und grün war für ‚nehmt den, nehmt den!’ Und dann kommt da zum Beispiel irgendein Typ, der nicht singen kann, aber die Ampel war auf grün und wir mussten uns dann irgendeinen Scheiß einfallen lassen. Ich hab immer (macht ein Furzgeräusch) gemacht, damit dann wenigstens ein Witz dabei rumkommt, aber die haben die Leute halt immer weiter gelassen und am Ende findest du dann raus, die haben die Leute weiter gelassen, weil der Vater Krebs hat oder so was. Die kommen dann da hin und fragen, was ist in deinem Leben so los und pipapo und dann kommt raus, dass der Vater Krebs hat und dann ist klar, der Typ kommt weiter. Dann heißt es so: mit dem Typen haben wir noch für zwei Folgen eine Geschichte. Danach können wir ihn ja dann rausschmeißen. Ich will auch mal klarstellen, die Leute bei Popstars haben auch nicht Sido den Musikfachmann gebraucht, sondern Sido, der ab und zu mal ein paar Leute beleidigen kann. Das wollten die von mir sehen.

So genau funktioniert das Prinzip, deswegen werden von der Jury auch schonmal gerne totale Nulpen ins Finale durchgewunken. Weil die Redaktion oder der Sender das aus Marketing-Gesichtspunkten wichtig finden. Weil sie glauben eine Identifikationsfigur gefunden zu haben, für die jungen Menschen, die ihnen suspekt sind, die sie aber als Zuschauer haben müssen. Wenn die Show nicht so unterhaltsam gewesen wäre, könnte einem schlecht werden. Dazu hatte man in dieser Staffel nun aber auch allen Grund. Und das nicht nur wegen dem rumgewichse hiunter den Kulissen, sondern auch wegen dem, was man auf dem Bildschirm sah.

2.) Die Show

Es war dramatisch diesmal, es war sogar noch dramatischer. Es war das vermutlich dramatischste Fernsehereignis, seit es dramatische Fernsehereignisse gibt. Und noch ein bischen dramatischer. Mal im Ernst, das war wirklich eine Heulstaffel. Und noch mehr Emotion rauspressen und noch ein bischen heulen. Dabei hat sich Detlef D! Soost wirklich das erste Mal als total desinteressiertes Wesen gezeigt. Die Kandidaten waren ihm egal, so lange er sie nur zum heulen gebracht hat. Wirklich, seid froh wenn ihr das nicht gesehen habt. Alles was die Jury trainiert hat (allen voran D!), waren Psychospielchen mit den Kandidaten in Las Vegas. Die möglichst schnell und dramatisch dazu führen sollten, das die Kandidaten heulen. Und das war nicht irgendwie rausgeschnitten, oder subtil versteckt oder so. Nö, fröhlich im ON wurde gezeigt, wie schnell man die Nervenbündel zu noch grösseren Nervenbündeln macht. Genüsslich ausgekostet von einem erschlankten Tanz-Instructor Detlef, der mit den Kilos irgendwie anscheinend auch den Spass an der Sache verloren hat. So verbittert, gelangweilt und humorlos kam der nämlich noch nie rüber.

Ansonsten wird die Show langsam aber sicher seziert und ihrer Identität beraubt. Man schneidet sich noch die Filets raus, aber der zuckende Rest wird den Hunden zum Frass vorgeworfen. So wirkt es zumindest, denn noch keine Staffel hat sich so stark an anderen Formaten orientiert, wie diese. Ich war sehr oft nicht mehr sicher, ob ich nicht gerade doch “Germanys Next Topmodel” gucke. Weil die Kandidaten nun immer zu so Werbecastings mussten, und da auch gut aussehen mussten und so: Das war alles Ablenkung, das war aber auch Inhaltsleere und liess eine gewisse Trennschärfe zu den anderen Formaten vermissen. Aber vielleicht ist das von ProSieben ja auch so gewollt. Man soll nachher gar keine Shows mehr unterscheiden können, das soll alles wie ein nicht enden wollender Castingguss wirken. Dann haben sie hier ganze Arbeit geleistet. Das Problem ist nur: Die haben einem Format sein Herz geklaut und ob das lange gut geht, das wage ich zu bezweifeln. Aber müssen sie selber wissen. Vielleicht haben sie auch einfach keinen Bock mehr auf Popstars und wollten das jetzt irgendwie so schmerzhaft wie möglich beenden. Dann müsste ich auch wieder sagen: Chapeau! DAS ist euch gelungen. Ich konnte auf jeden Fall die letzten 2 oder 3 Folgen nicht mehr gucken. Grösstenteils schlecht ausgwewählte Kandidaten in einer unwirtlichen Umgebung werden von abgebrühten Fernsehleuten dem Zuschauer vorgeführt und von einem menschenverachtenden Juror permanent zum heulen gebracht, in einer Show, die ihre Originalität verloren hat und die deswegen andere Formate kopiert. So könnte man es zumindest auf einen Satz bringen.

Ich mochte Popstars immer gerne, lieber als andere Castingshows. Aber was die sich diesmal erlaubt haben, war eindeutig zu viel. Wenn sogar meine 8-jährige Tochter das stinkend langweilig und doof findet, dann kann da irgendwas nicht stimmen. Die ist nämlich mindestens genauso begeisterungsfähig wie ich für Fernsehen, nur noch eine Spur unkritischer. Also eigentlich genau das, was Pro7 da vor der Kiste haben will. Und gerade kategorisch vertreibt.

Ich weiss: Die sitzen jetzt in ihren Büros, vielleicht auch im Meeting Raum in Unterföhring und reiben sich die Hände. Der Pressetyp rennt aufgeregt ins Büro und schreit die ganze Zeit “Any promotion is good promotion! Any promotion is good promotion!” und die Chefredakteure, Geschäfstführer und verantwortlichen Redakteuer lachen sich kaputt. Über die Dummheit des Zuschauers und das sie nun so viele Reaktionen haben. Man siehe zum Beispiel das Statement des Pro7-Unternehmenssprechers Christoph Körfer gestern Abend zu DWDL.de, die mal berechtigterweise gewagt haben nachzufragen, was denn da in der Halbfinal-Show schief gelaufen ist. Die Antwort haben sie bekommen: Der dumme Zuschauer hat natürlich mal wieder versagt! Oder, wie es aus dem Munde eines echten Unternehmenssprechers lautet:

“Das war eine geplante redaktionelle Entscheidung. Schon häufiger wurden bei ‘Popstars’ Teile einer Entscheidung erst in der nachfolgenden Sendung aufgelöst.”

Das ist schon ein ziemlich deutlicher Punch in the face. Das ist aber ein ganz anderes Problem. Fernsehen wird fast nur noch von Leuten gemacht, die den Zuschauer dafür hassen, das er macht was er will. Das ist meistens auf Seiten der Sender noch schlimmer als auf Seiten der Produktionsfirmen, wobei es da auch ein paar gibt, denen die Zuschauer Wurst sind und die einfach nur schnell mit dem Sender absahnen wollen. Und da hat sich der Zuschauer gefälligst so zu verhalten, wie die das gerne wollen. Das ist nun gestern Abend in die Hose gegangen. Aber seiner wir ehrlich: Es wird überhaupt keine Auswirkung auf irgendwas haben. Nächstes Jahr wird irgendwann eine neue Popstars-Staffel kommen, mit einem noch gelangweilteren D!, noch mehr Werbecastings um noch mehr Marken in der Sendung unterbringen zu können und noch schlechtere Kandidaten um dem Zuschauer noch klarer zu machen, wie wenig er für die Macher wert ist. Aber trotzdem:

Dieser eine Moment gestern Abend, in dem die Zuschauer den Machern den Fuck-Finger gezeigt haben, den werde ich immer in sehr guter Erinnerung behalten. Für mich schon jetzt einer der Popstars-Magic-Moments. Und vermutlich auch der letzte, denn ich kann das zu Schrott gewordene Ex-Gold nicht mehr gucken.

Übrigens: Normalerweise kann man um die Zeit ja auf der Pro7-Seite schon immer die komplette Folge vom Vorabend gucken. Komisch das das heute nur Ausschnittweise geht…:)

1 Trackback

  1. schmollo.de » Popstars 2009

11 Friedenstauben

  1. jaWOHL! eine schande! und wer hat überhaupt diese ungeheuer schlechte moderatorin ausgesucht? ih bäh!

    gestern ist mir als dame auch noch aufgefallen, dass die kleider der damen popstars sehr glitterig und sehr kurz waren. dafür waren deren schuhe so hoch, dass ich an ausgekugelte hüftgelenke denken musste, als sie über die bühne staksten. irgendwie sahen die alle so - nackig - aus. die männer dagegen sahen alle so - angezogen - aus. leona lewis sah auch so - angezogen - aus. und nicht dass ich hier als kommentar ne feminismusdebatte aufmachen wollte (will ich nämlich nicht), aber: ich fühlte mich sehr an die kurfürstenstraße erinnert. da stehen auch so mädchen in glizerkleidchen und so hohen schuhen rum. und als ich dachte, “die ziehen die damen popstars so an wie die damen prostituierten auf der kurfürstenstraße”, dachte ich auch: nilz guckt die sendung mit seiner 8-jährigen tochter. und denn dachte ich, schreib ich mal nen kommentar.

    Kommentar von animaldelmar - 09. December 2009 um 12:38 Uhr
  2. Sehr guter artikel…
    bin auch sehr verägert über die show gestern…
    das einzige trostpflaster in dieser sendung ist jury-mitglied michelle leonard… sie hat schon ne menge in der musikwelt gemacht und weiss wovon sie spricht… ich hoffe jetzt wirklich, dass ihr ruf nicht zu leiden hat, nach der teilnahme an diesem spektakel… ihr neues album hätte es nämlich wirklich nicht verdient…

    Kommentar von Annegreat - 09. December 2009 um 13:05 Uhr
  3. WORD!
    Der Patient “Popstars” ist doch schon lange tot bzw. wird künstlich am Leben gehalten…nur haben scheinbar jetzt auch Ärzte und Plegepersonal absolut keinen Bock mehr ;)

    Kommentar von Sahjah - 09. December 2009 um 13:20 Uhr
  4. ich hab nur die Monrose-Serie an Popstars komplett gesehen (und auch mitgefiebert), da ich ja Nina-Hagen-Fan bin. Ansonsten halte ich nichts-bisgarnichts von Castingbands. Das sind teilweise Kinder, die noch nicht mal ne Ausbildung haben und gar nicht wissen, wovon sie überhaupt singen, weil es ihnen an Erfahrungen fehlt, deshalb kann mir das alles gar nicht gefallen. Wahre Popstars fand man in den 80er-Jahren, diese zusammengeschusterten Bands sind hoffentlich auch bald mal retro.

    Kommentar von Marlonski - 09. December 2009 um 13:36 Uhr
  5. Inhaltlich sind mir diese Dinge alle seit langer Zeit bereits durch Captain Obvious bekannt. Ein Faktor findet hier zu Unrecht keine Erwähnung - der Zuschauer bzw. die Kandidaten. Immerhin sind es jene Gruppen, die sich seit Jahren bis zum bitteren Ende ausschlachten lassen und dieses Format am Leben erhalten, durch ihre Teilnahme an Telefonvotings, durch den Support für bestimmte Kandidaten, durch den Besuch von Live-Shows, aber in erster Linie durch ihre Geilheit und Sucht, auch den emotional und qualitativ letzten Scheiß vor die Füße geschmissen zu bekommen.

    Und diese Leute lieben genau das. Sie brauchen es. Sie können überhaupt nicht mehr anders, als noch mehr menschenverachtenden TV-Rotz in sich aufzusaugen. Ich hab’ vor Kurzem den Film “Free Rainer” mit Moritz Bleibtreu gesehen, und ich empfehle ihn jedem, da er genau diese Problematik perfekt in Szene setzt.

    Denn solche Fälle wie der hier entstehen letztendlich nur durch das einfachste Prinzip der BWL: Angebot und Nachfrage. Und mittlerweile ist TV-Deutschland einfach schon zu dumm, zu anspruchslos und zu süchtig nach Dreck, um sich Formaten wie Popstars entziehen zu können.

    Kommentar von Kuroi - 09. December 2009 um 13:51 Uhr
  6. ich gucke das schon lange nicht mehr. bin nicht erst seit dieser staffel gelangweilt. du guckst das mit deiner tochter? muss die da nicht schlafen?
    ich verstehe einfach nur nicht, wie so eine entwicklung entstehen kann. warum gibt es soviele leute die es immer noch gucken? und das gilt auch für andere sendungen…

    Kommentar von silka - 09. December 2009 um 14:10 Uhr
  7. ich bewundere deine geduld da solange beigeblieben zu sein. ich hab schon lange aufgegeben.

    Kommentar von charlotte sometimes - 09. December 2009 um 14:39 Uhr
  8. Ich schau immer mal wieder ganz gerne Popstars. Die Liveshows mag ich nicht, hab’s deshalb auch nicht gesehen gestern. Ist aber skandalös!
    Eine Freundin von mir hat bei Staffel 2 mal vorgesungen, kam aber nicht mal bis in die TV-Castings. War völlig geknickt, weil sie besser singt, als viele, die bis fast zum Ende durchgezogen werden. Ein Freund, der bei der ersten Staffel bei Tresor TV Praktikant war, hat sie dann getröstet und ihr erklärt, dass da nicht nach Stimme sondern nach Typ gecastet wird. Der hat auch erzählt, dass die da einen ganzen Stall von Anwälten beschäftigen, die sich um die “Rechte” der “Popstars” kümmern.

    Kommentar von AnJu - 09. December 2009 um 22:55 Uhr
  9. was wurde nur aus dem heiligen jakob?

    Kommentar von fmc - 10. December 2009 um 01:20 Uhr
  10. @fmc: der heilige jakob wird natürlich weitergehen, nur jetzt gerade muss ich mal eben ein paar sachen von der seele schreiben, die unter den nägeln brennen. aber die lust zu schreiben ist wieder da, kommt immer mehr zurück und wenn der schreibakku wieder zu 100% voll ist, dann kommt der jakob mit nem powerslam zurück! :)

    Kommentar von nilzenburger - 10. December 2009 um 01:23 Uhr
  11. Kohle, Kohle, Kohle. Geht es noch um etwas anderes?
    Schlimme Show gestern, überforderte Moderatoren, die ihren Beruf irgendwann auch mal lernen sollten. Schiefes Gesinge kreuz und quer durch die Tonleiter ohne Rücksicht auf die Komposition. Grobmotorisches Gehampel. Schade um die verschwendete Lebenszeit.

    Kommentar von lukas ormer - 11. December 2009 um 22:52 Uhr

Deine Friedenstaube