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Warum ich mir eine (vermutlich) einmalige Gelegenheit entgehen lasse.

Fernsehen ist ein seltsames Geschäft. Hier geht es vor allem um Aufmerksamkeit. Wenn man nicht läuft, findet man nicht statt. Und es ist natürlich immer noch das Topmedium Nummer 1. Ich hab das zum Beispiel merken dürfen, als ich dieses Facebook-Gruppen Buch bei Langenscheidt geschrieben habe und damit beim Sat1 Frühstücksfernsehen war. Eine Sendung, die ich immer sehr als Nebenbei-TV wahrgenommen habe. Was nicht mal böse gemeint ist, aber der Name Frühstücksfernsehen impliziert das ja schon.

Da habe ich dann in aller Herrgottsfrühe in zwei sehr kurzen Interviews von dem Buch erzählt. Und dann? Dann bekam ich den Anruf, das man den Verkäufen auf Amazon gerade zugucken könne, wie sie nach oben steigen. Wegen dem einen verpennten Auftritt! Das fand ich krass und hat mir wieder mal gezeigt, das Fernsehen einfach das Leitmedium ist. Und es macht mir dazu auch noch wahnsinnig viel Spaß, Fernsehen zu machen.

Nun sollte man also, gerade in meinem Job, darauf achten dort immer stattzufinden. Zumindest so oft wie möglich oder so breit aufgestellt wie möglich. Und damit kommen wir auch schon zu dem Konflikt, mit dem ich mich seit Tagen rumplage: Ich habe eine sehr interessante Anfrage bekommen, die ich noch vor ein paar Jahren ohne mit der Wimper zu zucken sofort zugesagt hätte. Und zwar zu “Günther Jauch“. Das ist quotenstark, das ist ein toller Sendeplatz, das ist eine Sendung, über die man auch am nächsten Tag noch spricht. Grundsätzlich ist es also super, dort mit auf der Bühne zu sitzen, vor allem wenn die Währung “Aufmerksamkeit” so wichtig ist. Ausserdem mag ich Jauch und fänd es cool, den mal zu treffen. Ich hab mich aber trotzdem (nach zwei Tagen schwierigem hin und her überlegen und abwägen) zähneknirschend dagegen entschieden. Warum?

Das Thema wird “Digitale Demenz” sein und natürlich wird Manfred Spitzer, Autor des gleichnamigen Buchs, auch Gast sein. An seinem Buch, an seinen Thesen wird es sich abzuarbeiten gelten. Nun ist darin wohl vieles sehr scharf formuliert, zumindest entnehme ich das den Antworten, die der Hirnforscher in letzter Zeit in diversen Talkshows gibt. Und natürlich hat der da in ein Wespennest gestochen, vor allem weil sich der Titel seines Werks ja auch noch auf unsere Kinder bezieht. Da steht unter dem griffigen Titel als Unterzeile: “Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen”. Ja, die armen Kinder! Wir verblöden sie gleich mit!

Ich habe das Buch nicht gelesen, ich werde es auch nicht lesen, aber alles, wirklich ausnahmslos alles, was ich davon mitbekomme, ist meiner Meinung nach technologiefeindlicher Blödsinn, der wissenschaftlich diffuse Ängste bedienen will, die Eltern haben, die sich mit neuen Medien (ich fühl mich langsam ehrlich gesagt lächerlich, Netz und co noch “neu” zu nennen, aber meh) nicht auskennen und noch nicht beschäftigt haben. Spitzer pauschalisiert alles, schert alle über einen Kamm und erzählt seit gefühlten 27 Talkshows die Anekdote, wie sein Sohn sein iPhone in den Müll geworfen hat, weil er keine Lust mehr drauf hatte (und weil es wohl kaputt war…). Nun, alles gutes Futter für eine Diskussion. Ein Thema, für das ich brenne und Thesen, die ich gerne in der Luft zerreissen würde. Ich geh aber trotzdem nicht hin.

In dieser Runde, in dieser Konstellation kann ich nur verlieren. Natürlich kenn ich mich aus, weil es um meine ganz persönliche Lebensrealität geht. Ich hab aber keine Studien auswendig zur Hand und ich werd einen Teufel tun, mich mit einer Zettelwirtschaft bewaffnet in ein Fernsehstudio zu setzen, nur um einem ignoranten Mann genug Gegenthesen zu liefern, die er dann spontan sowieso nicht akzeptieren würde. Ich hab mir den jetzt in zwei Sendungen (N3 Talkshow, ZDF LogIn) genau angesehen und komme zu dem Fazit: Spitzer geht es zu keinem Zeitpunkt um eine Diskussion, genausowenig wie es ihm um eine Lösung geht. Spitzer geht es wahrscheinlich nicht mal so sehr um unsere Kinder. Spitzer geht es nur um eins: Sein Buch zu verkaufen.

Das er mit dieser Strategie gut fährt, beweisen ihm die Spiegel Bestseller Listen, die er seit dieser Woche anführt. Da will man nicht so schnell runter und das bisschen Restsommerloch kann man ja noch nutzen, dort auch an erster Stelle zu bleiben. Und so poltert er wohl weiter lautstark durch diverse Shows und brüllt wie zuvor jeden nieder, der anderer Meinung ist als er. Wirft Menschen ausgedachte Lobbytätigkeiten vor und beschimpft sie als ahnungslos. Behauptet Medienkompetenz wäre egal (!!!) und es ginge nur um Wissen und kapiert zu keinem Zeitpunkt, wo die eigentlichen Probleme liegen. Darum geht es ja auch nicht. Die Studien, die er alle ausgesucht hat, sind alle gut und seriös, alle Studien die etwas anderes behaupten sind schlecht und unseriös. Es muss eine schöne Welt sein in Spitzers Kopf. (All das basiert auf seinem Auftritt bei ZDF login, oben verlinkt)

Nun, dem Mann ist an keiner Diskussion gelegen, klar, sonst müsste er ja sein eigenes Buch anzweifeln, das er gerade verkaufen möchte. Er ist so eine Art Hirn-Sarrazin: Ich habe recht, sie sind alle blöd. Und mit dem soll ich mich in eine Sendung setzen? Von dem soll ich mich anschreien lassen, als blöd verkaufen lassen? Von dem soll ich mir Studien zitieren lassen und mich als ahnungslos oder vielleicht auch als Lobbyist hinstellen lassen? Ich soll dem, als vermeitliches “Opfer”, indirekt helfen auch nur ein weiteres seiner offensichtlich panikschürenden Bücher zu verkaufen? Ich soll der kleine, junge, unwissenschaftliche Trottelnerd sein, der ja nicht weiß, was er sagt?

Ich hab mich wirklich gefreut und war ein bisschen stolz, bei Jauch eingeladen zu werden. Wirklich. Das ist mir eine sehr große Ehre. Aber nicht für diesen Preis. Ich diskutiere nicht mit einem Verweigerer eines Mindestmass an sozialem Miteinander. Ich diskutiere nicht mit so einem Verkäufer. Und erst recht nicht mit solch einem Fundamentalisten. Ich diskutiere nicht mit einem Wissenschaftler, der nicht diskutieren will oder kann. Sorry Günther! Aber danke! Und viel Glück!



Ein Hurenbock privat

Keine Angst (oder “Tut mir leid”, je nachdem), in diesem Text wird es nicht um mich gehen. Zumindest die Überschrift bezieht sich nicht auf mich. Aber von vorne:

Ich überlege die ganze Zeit, was ich jemals 13 Jahre am Stück gemacht habe. Also, ausser vielleicht besonders charmant zu sein, oder so. 13 Jahre verheiratet sein heisst bestimmt pferdeapfelne Hochzeit, oder so. Aber ich bin ja gar nicht verheiratet. Ah, ich habs! Ich kenne meine allerbeste Freundin, meine Verbündete, meine Soulmate nun seit 13 Jahren. Mit allen Aufs und Abs. Aber gibst noch irgendwas Anderes? Gibt es etwas Anderes, was ich seit 13 Jahren mache? Mein Beruf ist es irgendwie nicht, dafür war mein Lebensweg zu durcheinander. Nun sind 13 Jahre ja auch nicht die Welt, in einem Beruf. Einige Leute haben ja irgendwann ihr 40 jähriges Berufsjubiläum. Ich glaube für 13 Jahre im gleichen Job gibt es gar keine Glückwunschkarte zu kaufen, oder? Vermutlich nicht. Sollte es aber geben! Für einen jungen Typen, der gerade mal am Anfang der 30er ist, sind 13 Jahre ja schon eine Menge Holz. Und für eine Katze (Durchschnittsalter 15 Jahre) ja noch viel mehr! Quitzi, die beste Internetkatze aller Zeiten, feiert ihr 13 jähriges Jubiläum als Comicfachhändler im “Grober Unfug“, meinem schon viel zu oft erwähnten Lieblingscomicladen. Und er nimmt das zum Anlass, seine Expertise auszuspielen: Verschiedene Blogger bekamen von Quitzi einen Comic geschickt, der sie seiner Meinung nach begeistern könnte. Nun mag er sich mit kleinen bunten Bildchen auskennen, mit Menschen aber anscheinend nicht so sehr. Zumindest die ersten beiden Probanden dieses Feldversuchs waren von den Büchern, die sie bekamen, wenig begeistert.

Und da komme ich ins Spiel. Quitzi und mich, uns verbindet eine Vorliebe für seltsamen Humor, der bisweilen auch recht pubertär daher kommen darf. Wenn er, so wie beispielsweise in den Johnny Ryan Comics, dennoch irgendeine Komponente hat, die ihn zu etwas Besonderem macht. Also, ich weiß gar nicht ob wir beide diesen Humor haben, oder er immer nur so tut, wenn ich bei ihm im Laden stehe und er eigentlich lieber Hägar oder so was liest. Aber ich denke nicht. Er hat auch eine große Leidenschaft für das Archie-Universum, das mich zum Beispiel so gar nicht kickt. Das ist ja vielleicht ganz beruhigend zu wissen.

Nun bekam ich meinen Comic für die Aktion mit dem Titel: “Megaquitzchenmittwoch” (weil das Jubiläum an einem Mittwoch war). Und damit kommen wir auch endlich zur titelgebenden Figur dieses Textes. Das Buch heisst “Pascin”, ist von Joann Sfar und im Avant-Verlag schon 2006 erschienen. Quitzi meinte, es würde ihn wundern, das dieses Buch nicht viel erfolgreicher wäre. Nun gut. Gucken wir uns das ganze mal genauer an:

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Das Buch fängt erstmal mit einem Trick an: Über den ersten vier Illustrationen von Pascin steht: “Der Autor möchte betonen, dass die Ereignisse in diesem Buch allesamt seiner Imagination entspringen. Hierbei handelt es sich nicht um eine Biographie des Zeichners und Malers Julius Pinkas, genannt Pascin (1885-1930).” Das ist die erste Information, die man bekommt, bevor man irgendwas gelesen hat. Und dann geht es los, dieses Buch über den Maler Pascin, den sein Aktmodell schon im dritten Bild “Julius Mordecai Pincas” nennt. Die Relativierung also direkt wieder aufgehoben. Pascin ist ein Maler im Paris der Jahrhundertwende. Und er lebt ein Leben, wie man es sich genau da, von genau so einer Person vorstellt. Er zeichnet den ganzen Tag, wo er geht und steht, geht in Cafés, hat schöne Freundinnen, die sich gerne von ihm malen lassen. Ihn umweht ein Hauch von Lust, von Sex und von einer gewissen Ernsthaftigkeit. Er ist ein loyaler Freund, der sich die Menschen um ihn herum immer mit einem staunen ansieht. Er ist ein wenig in seine Muse verliebt, aber sie ist verheiratet. Vielleicht ist er auch eher in dieses Spannungsverhältnis verliebt. Überhaupt Liebe! Er macht sich nicht viel aus Körperlichkeit, aus Nähe. Ihn interessiert die Schönheit des Körpers. Lust ist für ihn, der sich als kleiner Junge gerne in einem Bordell aufgehalten hat, wohl eher Geschäft. Klare Verabredung. Notwendiges Übel. Spaß, ja, auch. Aber seine Inspiration ist woanders. Und Liebe ist für Pascin etwas ganz anderes.

So begleitet man ihn als Leser durch sein buntes Leben. Lernt seine ganzen Frauen kennen, erlebt ihn verzweifelt, erlebt ihn glücklich. Später erlebt man seine Potenzprobleme mit, seine verzweifelten Liebesversuche oder wie er sich, wohl um sich wenigstens wieder zu spüren, völlig grundlos lachend zusammenschlagen lässt. Nur um kurz danach in einer Kneipe ein Loblied auf die Liebe zu halten. Ja, Pascin ist wohl genau das, was man einen “Lebenmann” nennt, einen Bonvivant. Und ganz ehrlich, er ist der Typ, mit dem man um die Häuser ziehen möchte. Ein gütiger Zuhörer und faszinierender Erzähler. Ein Hafen für die ganzen Gestrandeten. Der am liebsten auch noch selber immer die Zeche zahlt. Guter Typ.

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Pascin liebt die Huren seiner Stadt. Er begehrt sie nicht körperlich, er fühlt sich mit ihnen verbunden. Sie ziehen ihn an, er liebt sie schon seitdem er als kleiner Junge seinem Vater Geld geklaut hat und zu ihnen ging - bevor er überhaupt geschlechtsreif war. Huren zogen und ziehen ihn an. Diese seltsame Atmosphäre in den Puffs, diese Mischung aus Abgeklärtheit und Verletzbarkeit, die die Nutten ausstrahlen. Dieses überhöhte Zurschaustellen weiblicher Attribute, das einerseits Geschäft ist, andererseits Lust am Spiel. Und die Macht, die die Nutten über ihre Freier haben, über die Männer. Das fasziniert ihn, zieht ihn immer wieder ins Rotlicht.

So wie sein bester Freund, eine Rotlichtgröße aus Marseille. Durch ihn lernen wir, wie und warum Pascin malt und zeichnet. So absurd das sein mag, der Verbrecher ist stellvertretend für den Leser. Versucht genauso sehr zu begreifen, was einen Künstler antreibt. Wie tickt Pascin? Niemand kommt einer Antwort darauf näher als Toussaint, der vermeintlich gröbste, ungehobelste und gefährlichste Freund des Malers.

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Das mag wirr klingen. Das mag wie ein Durcheinander klingen. Aber das ist kein Vergleich zu den Zeichnugen. Ich hab wirklich schon viele Comics gelesen. Von den unterschiedlichsten Zeichnern mit den unterschiedlichsten Stilen. Aber ich habe noch niemals jemand gesehen, der so viele verschiedene Stile gleichzeitig malt, wie Sfar in diesem Comic. Die Stile wechseln nicht nur von Kapitel zu Kapitel (was vielleicht noch dadurch zu erklären wäre, dass das Ganze ursprünglich eine sechsteilige Heftserie war), manchmal wechselt er auch mitten im Erzählfluss. Das ist absolut verrückt und kann in seiner craziness nur noch davon getoppt werden, das einem das beim lesen ü b e r h a u p t nichts ausmacht. Wirklich, so was seltsames hab ich noch nicht erlebt. Normalerweise, wenn ich das Buch nur mal eben so durchblätterte, würde ich sagen: Nö, nervt mich. Unruhig, kein durchgehender Stil, scheinbar willkürliche Wechsel des Strichs, will ich nicht lesen. Aber wie furchtbar falsch ich doch läge!

Die Stilwechsel sind so ziemlich eines der dynamischsten Stilmittel, die ich beim lesen je erlebt habe. Der Focus wird plötzlich total verschoben, egal was erzählt wird. Die Stimmung im Raum ist spürbar, die Stimmung der Protagonisten sowieso. Man macht eine Pause, der Strich wird ungenauer, Details unwichtiger. Der Schritt der Geschichte wird schneller. Dann wieder innehalten. Pascin entdeckt eine wunderschöne Frau. Der Strich wird ultradetailliert. Als wenn es jemand anders gemalt hätte - und doch ganz klar im Stil des Rests der Geschichte. Ich habe ehrlich gesagt gar keine Ahnung, wie Sfar das geschafft hat. Aber er ist der einzige, mir bekannte Zeichner, der so radikal so viele Stile in sich vereint. Und, na klar, diese Unterschiedlichkeit passt natürlich am hervorragendsten zu einer Künstlerbiographie. Die ja keine ist. Angeblich.

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Die Biographie des “echten” Pascin ist beherrscht von seinem Selbstmord, 1930. Sfar zeichnet ein ganz anderes Bild des Malers. Die Depression, die sich vor allem in den letzten Lebensjahren ihren Weg gebahnt hat, interessiert ihn höchstens am Rande. Hier und da blitzen solche Momente auf, aber sie bestimmen noch lange nicht den Alltag. Es geht um Pascins Leben, nicht sein sterben.

Ich weiß nicht, was von Sfars Geschichte wahr ist und was er sich ausgedacht hat. Das spielt auch wirklich gar keine Rolle. Er hat eine Geschichte gemalt, über einen Künstler der ihn fasziniert, offensichtlich auch inspiriert (die Zeichnungen des echten Pascin würden auch alle in den Comic passen), jemand dem er sich so versucht hat zu nähern. Indem er sich sein Leben vorstellt, vielleicht anhand von ein paar Eckdaten und Informationen. Ich halte solche Arbeiten für aufrichtige Biographien. Vielleicht erfährt man über den Autor der Biografie auch vieles, vielleicht spiegelt sich der Autor in dem Leben des Objekts seiner Faszination. Ähnlich wie in Couplands McLuhan-Biografie (hier die Weltfrieden-Review).

Ich habe vor vielen Jahren mal das Script für ein Hörspiel über Daniil Charms geschrieben, mein Lieblingsschriftsteller. Und da ging ich ebenso vor: Informationen waren spärlich gesät, eine Charms-Expertin hatte wohl Angst, das ihr irgendwas weggenommen würde und verbat sich jegliche Mithilfe und schrieb noch dazu: “Aber hüten sie sich vor Legendenbildung!” und hat mir damit die Augen geöffnet: Natürlich musste ich Charms zu einer Legende schreiben! Selbstverständlich musste ich ein paar kleine Anekdoten über ihn erfinden und zwischen die Fakten betten. Denn genauso hätte er sich das gewünscht! Kunst und Leben müssen verschwimmen, zu einer Einheit werden. Auch lange nach dem Tod. Na klar!

Und genauso eine Biographie, wie sie Sfar gezeichnet hat, hätte sich Pascin gewünscht. Um dann danach einen trinken zu gehen. Am besten im Puff um die Ecke.

(Die Bilder aus dem Comic, die hier abgebildet sind, sind natürlich und offensichtlich aus der französischen Version - ich hab die deutsche Übersetzung gelesen und die war super - mir kam zumindest nichts sprachlich komisch vor…)