Homöopathiebekundungen

Was ist eigentlich mit euch los? Naja, damit meine ich gar nicht euch alle. Vermutlich spreche ich nur einen kleinen Teil von euch an, aber der lärmt im Moment am lautesten. Dazu muss ich etwas ausholen, denn: Ich war wie ihr.

Für mich war Homöopathie von Anfang an ziemlicher Humbug. Dieses Zauberprinzip, das die kleinste Potenz des Auslösers eine Krankheit heilen können soll, leuchtete mir nie ein. Das macht keinen Sinn für mich. Als ich dann noch erfahren habe, das die einzige Qualifikation die man braucht um sich Homöopath nennen zu dürfen die ist, im Stande zu sein aufs Amt zu gehen und einen Gewerbeschein zu beantragen, waren meine Vorurteile gefestigt: Homöopathie - wat soll dä driss?

Erst nachdem ich ein Medikament schon desöfteren erfolgreich benutzt hatte und nach diesen Erfolgen auf der Schachtel las, das es homöopathisch sei, begann ich zu zweifeln. Keine Sorge, jetzt kommt kein Erlebnisbericht a la: Mir ist ein Arm abgefallen und dank konsequenter Globuli-Anwendung wieder nachgewachsen, oder so. Aber ich habe da Wirkprinzip von Homöopathie besser begriffen. (Das Medikament ist übrigens ein sehr wirksamer Grippe-Killer, der vermutlich wegen dem hohen Alkoholgehalt so gut wirkt…weil man stündlich einen Löffel davon nehmen muss.)

Einer meiner besten Freunde geht seit Jahren zu seiner Homöopathin. Ein ansonsten sehr realistischer, analytischer Mensch. Aber auch ein Gefühls-Mensch (dass schliesst sich alles keineswegs aus). Und er sieht seine Sitzungen ganz realistisch: “Ich würde nie zur Therapeutin gehen, aber bei der Homöopathie bekomme ich eben auch diese Gesprächstherapie, ohne wie mir in einer vorzukommen.”. Übrhaupt, alle meine Freunde, die zur Homöopathie gehen, sind frei von dem Verdacht nur “alternative Heilungsmethoden” in Betracht zu ziehen. Sie nutzen das als zusätzliche.

Meine Tochter ist jetzt 9 Jahre alt. Die hat ein paar Allergien und auch mal Probleme mit ihrer Haut. Mal besser, mal schlechter. Der helfen Globuli auch nicht immer. Aber, überraschenderweise, gebe ich ihr lieber die kleinen Kügelchen, von deren Hilfe SIE überzeugt ist, als sie mit Cortison vollzustopfen/einzuschmieren.

Ich werde vermutlich niemals irgendetwas in mir versuchen durch Globuli zu heilen. Aber ich käme niemals auf die Idee, das meinem Nebenmann verbieten zu wollen. Und ich sehe viele Menschen denen das hilft. Ohne das es schädlich wäre, wie so viele normale Medikamente. Ohne das es irgendwelche Nebenwirkungen hätte, wie so viele andere Medikamente. Ich habe noch von keinem Homöopathen gehört (was nicht bedeuten soll, das es solche Hardliner nicht auch gäbe, aber das sind dann wohl diejenigen, die wirklich nur den Gewerbeschein geholt haben…) der nicht auch bei akuten oder schlimmeren Erkrankungen auf Schulmedizin verwiesen und Homöopathie höchstens als Begleitung empfohlen hätte.

Homöopathie ist so viel mehr als kleine Zuckerkügelchen. Das müssen die Kritiker nicht wissen. Oder doch: Das sollten sie wissen. Um zu sehen, wie sehr sie irren. Wie kann ich eine Therapie, bei der zugegebenermassen das “glauben” eine entscheidende Rolle spielt, die aber eben auch genug Erfolge vorweisen kann und die, nochmal, komplett ohne Nebenwirkungen und so nen Scheiss auskommt, wie kann ich so borniert, so arrogant, so scheuklappend sein, das den Menschen denen es hilft verbieten zu wollen? Ihr könnt gegen Homöopathie sein. Ihr könnt euch gerne jeden Tag kritisch damit auseinandersetzen. Aber ihr habt kein Recht, das denen zu nehmen, denen es etwas bedeutet. Legt bitte mal eure scheiss Arroganz ab. Danke.

P.S.: Der Erste der “Wir wollen es ja nicht verbieten!” schreibt, wird zur Steinigung freigegeben. Die gesetzlichen Krankenkassen dazu zu bringen, homöopathische Behandlungen nicht mehr zu zahlen, verbietet de facto diese Behandlung schonmal allen gesetzlich Versichterten. Eine Krankenkasse, das habe ich auch erst spät gelernt, ist eine Solidargemeinschaft. Damit zahlt man auch zum Beispiel die Oma, die 5mal die Woche zum Arzt geht, weil sie sonst keinen mehr zu reden hat. Und vielen anderen Tinnef zahlt man auch mit. Wenn man jetzt anfängt, etwas das bei denen, die es machen auf eine Art wirkt, nicht mehr zahlen zu wollen, dann kann man auch Rollstuhlfinanzierung für Gehbehinderte streichen. Hörgeräte für Hörgeschädigte? Brauchen die doch nicht. Und so könnte man fröhlich weitermachen, bis man bei Beitragssätzen von 5 Euro im Monat ist, man aber am Ende bloss nicht krank werden sollte.

P.P.S.: Das Ganze ist ein Prozess. Ich habe auch länger dafür gebraucht, das zu kapieren. Aber ihr schafft das. Jetzt helf ich euch ja, damit ihr nicht so lange braucht wie ich. Man muss seine Meinung auch ändern können, wirklich, tut gar nicht so weh, wie ihr immer denkt! Guckt mal, beim rauchen habe ich das doch auch eingesehen. Also könnt ihr das auch bei der Homöopathie einsehen. Das schafft ihr! Nur Mut!





Nachtrag zur Wikipedia-Diskussion

Dieser Diskussionsbeitrag hat meinen Tag gemacht….



Anti-Schwanger?

Ich habe in letzter Zeit so einen Heisshunger auf Salate und gesunde Sachen. Und ich kann mir das wirklich nicht erklären….



Der mit dem braunen Daumen

Ich habe keine Ahnung woran es liegt. Als ich klein war haben wir bei uns im Garten, nd ja: wir hatten sogar einen Garten, sogar einen schönen, also da haben wir als ich 4 oder 5 oder 6 war, einen kleinen Apfelbaum gepflanzt und ein paar Jahre später konnte ich davon sogar erste, eigene, kleine Äpfel ernten, die man sogar essen konnte.

Ich hab auch in der Schule gelernt, wie wichtig und nützlich die grünen Dinger sind, so mit Photosynthese und Sauerstoff und grüne Lunge und so. Und ich finds auch scheisse, das der Regenwald abgeholzt wird, die sollen sofort damit aufhören. Nussbaumfurnier ist eh schöner.

Ich finde auch so alte grosse Bäume superschön und aufregend und kann gut verstehen, das man sich wünscht die könnten erzählen. Und dann stellt man sich vor was die alles zu erzählen haben. Das wäre doch der Wahnsinn. Du stehst 300 Jahre auf ein und demselben Fleck. Da kriegt man ne Menge zu sehen, egal wo man steht.

Aber dennoch: Bei mir wird sogar Basilikum in 10 Minuten welk. Vertrau mir nie deine Pflanzen an, sag mit nie ich soll sie giessen. Denn ich habe ein Problem: Eine Pflanzenblindheit. Die äussert sich nur in Wohnungen, aber da effektiv. Gehe ich an “Blume 2000″ vorbei, höre ich schon das Geschrei der Chlorophyll-Container: “Nein! Geh vorbei! Nimm uns nicht mit! Lass uns hier! Jemand anders kauft uns! Ist schon gut!” Ich habe keine Ahnung woran das liegt. Es ist keine böse Absicht. Ich nehme Pflanzen nur einfach nicht wahr. Würde eine auf meinem Kopfkissen liegen um mich daran zu erinnern, das ich sie giessen soll: Es würde nichts nützen. Schon nach einer Nacht würde ich sie nicht mehr wahrnehmen.

Das ist so, wie wenn man sich auf irgendetwas konzentriert und dann versucht, Sachen die am Rande des Blickfeldes sind, bewusst auszublenden. Die verschwinden dann auch. Bei Pflanzen funktioniert das nicht nur mitten in meinem Blickfeld, sondern auch noch total unbewusst. Was ich schon Pflanzen nachkaufen musste, weil ich sie verwelken liess, das würde das Finanzproblem von Island mit einem Wisch lösen. Dabei mag ich Pflanzen. Ich finde die gut. Aber ich kann mich nicht um sie kümmern. Es geht nicht. Denn ich kann sie nicht sehen. Kann ich damit auf einem Behindertenparkplatz parken? Angenommen ich hätte ein Auto?



Der Com-bie (schlechteste Überschrift ever)

Ich bin ja gerne Kunde. Aber manchmal muss ich mich schon fragen, ob man mich auch gerne als Kunde hat…

Es war so: Ich liebäugel ja mit der Anschaffung eines neuen Computers. Nun wollen mir alle weiss machen, ich solle mir ein MacBook holen, was ein Plan ist dem ich auch generell zustimmen würde, nachdem ich so schlechte Erfahrungen mit meinem Acer-Notebook gemacht habe. Aber Macs sind halt immernoch in der beliebten “unbezahlbar”-Region angesiedelt, weswegen das erstmal nix wird. Nun habe ich aber in einem Prospekt einen schönen Vaio gesehen und die sind ja eigentlich, von der Architektur her, auch relativ sicher zusammengeschraubt. Also wollte ich mir das Angebot mal aus der nächsten Nähe ansehen und bin zu dem Laden gegangen, der wie der grosse Planet mit den Ringen heisst. Am Alex. Eigentlich eine doofe Adresse, weil man da immer in den Keller muss und sich so ein bischen doof vorkommt. Ausserdem wirkt die Computerabteilung da immer so ein bischen abgewichst, aber was solls, nach dem Teil könnte ich ja mal gucken.

Es war nicht da. Zumindest ich hab es nicht gefunden. Also wartete ich auf den offensichtlich der Abteilung zugehörigen Verkäufer, der gerade eine Kundin beriet. Naja, wirklich beraten hat er sie auch nicht. Sie kam mit ihrem Computer vorbei und fragte ihn um Rat. Dabei hat sie den Computer nicht bei ihm gekauft, nichtmal bei der Kette. Geduldig hat er sich trotzdem alle ihre Probleme angehört und vorführen lassen. Um ihr nach 20 Minuten zu sagen, das er ihr nicht helfen könne. Er gab ihr noch ein paar Tips, dann ging sie wieder. Übrigens erinnerte mich das an ein Erlebnis das ich in einer anderen Elektronikmarktriesenkette hatte. Eine Frau brachte ein Notebook zurück, das sie auch da gekauft hatte, mit der Begründung es sei jetzt schon, nach nur einer Woche, kaputt. Der Verkäufer, der sich wirklich gut auskannte, stand vor einem Rätsel und musste ins Bios. Er fragte die Kundin ob sie irgendwas gemacht hätte. Sie sagte, sie hätte nichts gemacht. Aber ein Bekannter hätte ihr ein paar Sachen installiert. Damit alles besser läuft. Und dieser Bekannte würde sich echt gut auskennen. Nun fand der Verkäufer heraus das der “Bekannte” ihr nicht nur sämtliche Anwendersoftware in gecrackten Versionen installiert hatte, sondern ich auch noch ein fröhlich-buntes Potpurri sämtlicher erhaltbarer Viren direkt mit aufgespielt hat. Sie echauffierte sich. Die Software sei nicht illegal, sonst hätte ihr Bekannter ihr das ja wohl nicht aufgespielt. Und der hätte voll Ahnung, wieso sollte er Viren aufspielen. Der Verkäufer veröor langsam die Geduld und meinte, er könne der Frau nicht helfen, weil die Software illegal sei. Sie bekam einen hysterischen Anfall und wollte das ihr Computer wieder läuft. Der Verkäufer lachte, ich lachte auch. Die Frau verliess wutschnaubend den Laden. Und ich fragte mich, wie doof manche Menschen eigentlich sein können. Mein Mitleid mit Verkäufern, die sowas wohl öfter erleben müssen.

Mein Mitleid mit Verkäufern hat aber einen ganz starken Dämpfer bekommen, als ich nun in diesem Laden am Alex stand und nch dem Vaio fragte. Das sei schon komplett raus, teilte er mir mit. Na gut, dachte ich, dann sollte ich vielleicht wirklich auf ein MacBook sparen. Da stand noch ein anderes Notebook, ähnliche Preisklasse, das ich aber auch ganz interessant fand. Der Verkäufer zeigte es mir mit den Worten: “Hier, das ist auch ganz gut.”. Na gut, dann lass ich es mir mal zeigen, dachte ich. Und erwartete technische Details, Daten, die nicht auf dem Schildchen standen, Infos mit denen man was anfangen kann, einen Wortschwall der es mir unmöglich machte, das Teil nicht zu kaufen. Stattdessen zeigte er kurz überhalb des Monitors und unterhalb der Tastatur und sagte:

“Hier. Mit Kamera und mit eingebautem Mikro.”

Ungläubig schaute ich ihn an, lächelte ein wenig und wartete das er anfing zu lachen. Ich meine, im Ernst: Er preist mir die unwichtigsten Features an? Als wenn ich sagen würde: Scheiss auf die technischen Features, aber endlich hab ich ne Digitalkamera mit scheiss Auflösung und scheisse zu bedienen, dafür aber mit Mikrofon? Gut, etwas sperrig mag sie sein für ne Digicam, dafür kann ich die Bilder aber bestimmt direkt mit so lustigen Rahmen verzieren? Hallo?

Er lachte nicht. Ich wollte ihm noch eine Chance geben, das “richtige” Verkaufsgespräch zu beginnen. Deswegen fragte ich (und auch weil ich es tatsächlich wissen wollte): “Hat der denn auch nen FireWire -Anschluss?”

Er guckte an dem Gerät herum und sagte: “Ja…äh…ich glaube hier…warte mal…”. In der Zeit die er gesucht hat, hatte ich die Buchse schon längst gefunden. Wollte ihm den Spass aber nicht verderben und liess ihn sie auch finden. “Ja hier.” Ich las mir die Spezifikationen auf dem Schildchen nochmal durch und das Teil war wirklich ok. Nicht der Oberknaller aber schon im oberen Drittel. Ich stand da also und überlegte und hatte schon eine gewisse innere Bereitschaft, mich dafür zu entscheiden. Der Verkäufer zog einen Flyer aus der Tasche. “Hier, und das nimmste dann noch dazu.”, sagte er. Die Sponsoren Berlins neuester Arena boten eine Mobile Flatrate mit USB-Gelöt. “Nein Danke, das brauch ich wirklich nicht.”, sagte ich. Und da geschah das Wunder: Seine Verkäufer-Gene wurden geweckt. das wäre doch super, so ein Teil, WLANS in Cafés und so, da würde mein Computer im Nu ausspioniert, malte er in den schlimmsten Schreckensvisionen-Farben an die Wand, und ausserdem hätte ich nur so ne kurze Kündigungsfrist und weil ich es wär, würde er mir auch die ersten zwei Monate Grundgebühr streichen können, so als Deal unter uns. Erstaut sah ich ihn an. Mr. Lethargie persönlich war plötzlich Mr. Salesman. Als ich nen Computer wollte, hat er den Mund für 5 Pfennig nicht aufbekommen und jetzt, wo es um so nen scheiss 2000-Jahres-Vertrag geht, den ich eh nicht will, da kommt er rüber als wenn er Sabbelwasser getrunken hätte. Ich ging langsam rückwärts, bedankte mich, lächelte krampfhaft hinterher und verliess dann schnell die Abteilung.

Lieber Saturn am Alex: Vielleicht ist das doch nicht die richtige Strategie, Verkäufer mit Prämien anzuheizen, wenn die dann nämlich nichts anderes mehr ernsthaft verkaufen wollen, oder? Das war echt Spookie. So “Return of the living mobile Flatrate-Verkäufer”-mässig. George A. Romero, bitte übernehmen sie.

P.S.: Es kann natürlich sein, das sich jemand aus der Mobilfunk-Abteilung in die Notebook-Abteilung geschlichen hat, um da Flatrates an den Mann zu bringen und der sich nur rudimentär mit den dort feilgebotenen Computern auskennt…aber das wäre ja NOCH gruseliger!



Dr. Zuhouse

Töchterchen krank. Muss Suppe machen. Kamillentee. Zwieback. Banane schneiden.



Adrenalin - Überschätzter Botenstoff

Es ist ja so: Ich brauche das nicht. Dieses Adrenalingehabe, Menschen die behaupten, sich erst dann richtig spüren zu können, wenn sie sich von einem Baukran stürzen, nur an einem Anaconda-dicken Gummiseil befestigt. Das ist nicht meine Welt, war es nie, wird es auch nie sein. Nun sollte man das kleingedruckte lesen, wenn man sich mit Freunden verabredet, bzw. sich von den Freunden eine detaillierte Beschreibung des Treffens schicken lassen. Sonst hätte ich mir meine Zusage, MC Winkel in Berlin zu treffen sicher doppelt überlegt. Lange Rede, kurzer Sinn: Absolut Wodka hat uns eingeladen, mit dem zum Balkon umfunktionierten Fensterputzeraufzug an der Fassade des Park Inn Hotels auf dem Alexanderplatz in Berin in den 29. Stock zu fahren, die Aussicht zu geniessen und auch noch was zu essen kredenzt zu bekommen. Das beunruhigende an der ganzen Geschichte war nur: Wir waren die Ersten, die da hoch fahren sollten. Nun ja, hier könnt ihr den Film ja selber sehen:


[YouTubeDirektBalconism]

Wenn ich mich nochmal mit dem MC verabrede, dann werde ich demnächst die Rahmenbedingungen festlegen. Liegestütze, der spinnt doch…Kommentare bitte beim MC, hier sind sie ja leider noch kaputt, aber dafür kommt demnächst was ganz, ganz dickes…wartet mal ab, ihr werdet Augen machen.

Disclaimer: Ja, wir wurden von Absolut dazu eingeladen. Aber wenn sich die Möglichkeit zu solch spassigem Content bietet, dann ist mir auch das PR-Gemecker schnurz.



Medizinische Ratschläge

Hackbraten ist kein probates Mittel gegen Sodbrennen.

Kommentare bitte mit dem Textzusatz “@ Weltfrieden” an dieser Stelle abgeben, weil hier die Kommentare gerade kaputt sind.



Entscheidungshilfe

Es ist aber auch zu schwer. Entscheidungen treffen. Man wägt ab, ist sich unsicher und am Ende kommt nur Murks dabei raus. Doch damit ist jetzt Schluss. Was ihr hier sehen könnt ist nicht weniger, als eine 2.0llige Nilzenburger-Version des magical Eightballs. Wahnsinn was heutzutage alles möglich ist. Aber seht selbst:


[YouTubeDirektNilzenburgerOrakel]